Anmeldezeiten der Gesamtschule der Stadt Mechernich

für das Schuljahr 2017/2018

 

Freitag 03.02.2017 12:00 Uhr  15:00 Uhr
Samstag 04.02.2017 10.00 Uhr – 12.30 Uhr
Montag 06.02.2017 08.00 Uhr – 18.00 Uhr
Dienstag 07.02.2017 08.00 Uhr – 15.00 Uhr
Mittwoch 08.02.2017 08.00 Uhr – 18.00 Uhr
Donnerstag 09.02.2017 08.00 Uhr – 15.00 Uhr
Freitag 10.02.2017 08.00 Uhr  12.00 Uhr

 

Vereinbaren Sie einen Termin unter:

02443-3101130 (Frau Milz) oder

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! 

 

Checkliste:

Kommen Sie mit Ihrem Kind zur Anmeldung und bringen Sie bitte nachfolgende Unterlagen mit:

  • die letzten beiden Zeugnisse
  • ein Passfoto
  • den Anmeldeschein der Grundschule
  • Kopie des Stammbuchs/der Geburtsurkunde
  • den ausgefülten Anmeldebogen - Download
  • das ausgefüllte Antragsformular Schülerticket -Download
  • die ausgefüllte Einwilligung zur Verwendung von Bildnissen - Download
  • evtl. eine Kopie des Sorgerechtsnachweises (falls erforderlich)
  • evtl. LRS-/Dyskalkulie-Nachweis
  • evtl. Schwimmnachweis
  • evtl. weitere wesentliche Nachweise

 


 

Ausflug ins Deutsche Museum Bonn – eine klebrige Angelegenheit

gummibaerchen 16 1Am 7.12.16 sind wir, die 6c, mit dem Bus zu einem Ausflug nach Bonn ins Deutsche Museum aufgebrochen. Der Ausflug war schon lange geplant und sollte eigentlich mit dem Zug und der Straßenbahn durchgeführt werden, aber zwei Wochen vor dem Ausflug erhielt Frau Schulz einen Anruf vom Förderverein des Museums, die mitteilten, dass wir über einen Sponsor, in unserem Fall die RVK, umsonst und mit einem Bus nach Bonn transportiert werden können. Allgemein dient dies laut Herrn Preusker vom Förderverein dazu, Schulen aus ländlichen Regionen kostengünstig zum Museum zu bringen und für das Museum zu begeistern.

Im Museum legten wir unsere Rucksäcke in eine Schublade und unsere Jacken, Mützen und Schals hängten wir an der Garderobe auf.gummibaerchen 16 2

So starteten wir mit Frau Antes unseren Gummibärchen-Workshop. Zunächst erklärte sie uns, was alles in Gummibärchen drin ist und stellte uns verschiedene Fragen zu den Süßigkeiten.
Anschließend stellten wir unsere eigenen Gummibärchen in Kleingruppen à zwei bis drei Schülern her. Dafür produzierten wir eine Gelatinemasse, die wir anschließend mit Fruchtverstärker versüßten. Für die Kinder, die aus religiösen oder ethischen Gründen auf Tiergelatine verzichten, gab es Agartine, die ähnlich verarbeitet werden kann.

Während die Gummibärchen abkühlten, gab uns Frau Antes „normale Gummibärchen“ und den Arbeitsauftrag, aus diesen Kleber herzustellen. Dazu mussten wir die Gummibärchen mit Wasser erhitzen und umrühren. Ein zweiter Arbeitsauftrag der Museumspädagogin war, dass wir uns eigene Tüten für unsere späteren Gummibärchen basteln sollten. Diese wurden dann mit unserem Gummibärchenkleber zugeklebt bzw. verklebt. Jeder bekam am Ende ein Tütchen Gummibärchen und seine selbst gemachten Gummibärchen.

gummibaerchen 16 3Nach dem Workshop hatten wir noch Zeit eine Pause einzulegen, um anschließend in das Museum zu gehen und die Sonderausstellung „MeerErleben“ anzusehen. Hier erfuhren wir einiges über die Entstehung unserer Erde, aber auch über die Arbeit von Unterwasserrobotern, die unsere Ozeane für Forschungszwecke erkunden. Wir hatten die Möglichkeit, einen solchen Roboter zu steuern und jede Menge interessanter Dinge auszuprobieren.


Es war ein schöner Ausflug, den wir allen anderen Klassen empfehlen können! Ein großer Dank gilt auch dem Förderverein des Museums sowie der RVK für den Transport nach Bonn.gummibaerchen 16 4

 

 

 

 

 

 

 


 

Erstellung eines Kurbelgetriebes

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Im Jahrgang 8 im Wahlpflichtbereich Arbeitslehre Technik / Wirtschaft ist das Oberthema Metall. Die Schülerinnen und Schüler erlernen die Grundlagen der Metallbearbeitung sowie die wichtigsten Metallwerkzeuge und deren Handhabung. Weiterhin lernen sie wichtige Metalleigenschaften, Metallprodukte und deren Verwendung sowie Weiterverarbeitung kennen. Auch die Berufsorientierung ist ein Themenaspekt, der behandelt wird und den Schülerinnen und Schülern Berufsmöglichkeiten aufzeigen soll.

In diesem Rahmen stand als erste praktische Aufgabe im Schuljahr 2016 / 17 eine Konstruktionsaufgabe an. Die Schülerinnen und Schüler sollten ein Kurbelgetriebe nach vorher besprochenen Kriterien fertigen.
Hierzu besprachen sie gemeinsam mit ihrem jeweiligen Fachlehrer das Wichtigste zu Kurbelgetrieben und wo diese Verwendung finden. Sie erstellten eine Werkzeugliste sowie eine Stückliste und einen Arbeitsplan. Bei der praktischen Bearbeitung schulten sie ihre Fertigkeiten beim Biegen von Ösen und Winkeln mit den jeweiligen Fachwerkzeugen (u. a. Rund- und Flachzange).

Nach ersten Vorversuchen ging die Arbeit im Team bzw. mit Unterstützung eines weiteren Kursmitgliedes relativ gut von der Hand. So entstanden die ersten Kurbelgetriebe.

Durch einen Evaluationsbogen konnten die Schülerinnen und Schüler ihr Werkstück reflektieren und in einer darauffolgenden Praxisstunde optimieren.

Während der Konstruktion kamen bei einigen Kursteilnehmern Probleme auf, die sie im Austausch mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern und durch kleine Veränderungen anhand des „try and error -systems“ an ihrer Konstruktion ausmerzen konnten.

Viele Schülerergebnisse weichen dadurch zwar vom „Prototypen“ ab, zeigen aber gute Ideen und Umsetzungen. 

 

kurbelgetriebe 16 2

kurbelgetriebe 16 3kurbelgetriebe 16 4

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Schüleraustausch nach Skarszewy/Polen polen austausch 16 1

In der letzten Woche sind 20 Schüler und Schülerinnen von der Gesamt-, Real- und Hauptschule aus Mechernich nach Skarszewy in Polen zu ihren Austauschschülern gefahren.

Unser Busfahrer war auch ein Pole und kannte sich daher auf den Straßen richtig gut aus.

Als wir nach einer langen Nachtfahrt morgens in Skarszewy ankamen, wurden wir direkt zum Frühstück im Kulturzentrum Skarszewy eingeladen. Anschließend wurden wir herzlich vom Bürgermeister im Rathaus begrüßt und herzlich willkommen geheißen.

Später wurde uns während eines kurzen Stadtrundganges eine Kirche gezeigt, die im Guinessbuch der Rekorde steht. Sie wurde innerhalb von 24 Stunden erbaut.

polen austausch 16 3Anschließend holten uns unsere Gastfamilien ab und fuhren mit uns nach Hause. Wir waren alle sehr aufgeregt und hatten Angst, was uns erwartet. Am Anfang war es sehr komisch und fremd. Aber langsam wurde die Stimmung lockerer. Es gab sehr viel zu essen und alles war sehr lecker.

Am zweiten Tag gingen wir gemeinsam mit unseren Gastgeschwistern in die Schule. Dort schauten wir uns die einzelnen Klassenräume an. Die Klassen sehen dort anders aus als bei uns. Sie sind nicht so modern, sondern altmodisch und alle Tische sind überall nach vorne ausgerichtet. Die Mädchen dürfen in der Schule keinen Nagellack tragen und keine gefärbten Haare haben. Handys sind auch verboten.

Später gab es Kennenlernspiele mit den Gastgeschwistern und einen Sportwettkampf in der Sporthalle. Ein deftiges Mittagessen gab es auch in der Schulmensa. Schnitzel mit Kartoffelpüree und Möhrchen! Dazu gab es Kompott zum Trinken.

Am darauf folgenden Tag waren wir in Sopot am Meer. Dort gibt es einen langen Steg, der weit ins Meer reicht. Dann fuhren wir noch in ein Technik- und Experimentierzentrum und anschließend nach Danzig shoppen J.

Am vierten Tag ging es wir mit unseren Austauschschülern nach Marienburg, dort besichtigten wir die restaurierte Burg. Wir konnten selbstgemachte Süßigkeiten probieren und kaufen. Später ging es wieder zu der Gastfamilie.polen austausch 16 5

Am letzten Tag fuhren wir zu einem altertümlichen Fort. Dort konnten wir an unterschiedlichen Geschicklichkeitsspielen teilnehmen. Das war sehr lustig. Beim Hindernisparcours konnten wir zum Schluss die Lehrer und den Busfahrer mit Säcken abwerfen.

Am Freitagabend gab es ab 17:20 Uhr eine Disco in der Schule. Dort waren auch andere Schülerinnen und Schüler der Schule anwesend. Am Anfang war es nicht so gut, da die Anlage sehr schlecht war und man die Lieder nicht verstehen konnte. Aber ein Lehrer der Schule organisierte noch schnell eine andere Anlage und dann wurde die Stimmung immer besser! Alle tanzten und hatten richtig Spaß.

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Am Tag der Abreise flossen viele Tränen. Manche von uns wurden von den Gasteltern bereits für die Sommerferien eingeladen. Wir wollen alle auch weiterhin Kontakt durch facebook halten.


Der Austausch war auf jeden Fall eine neue und gute Erfahrung. Es sind viele Freundschaften entstanden. Die Eltern und unsere Gastgeschwister waren immer sehr bemüht, dass es uns gut geht. Nach den Ausflügen sind sie mit uns Angeln, Shoppen, Bowlen oder Schwimmen gefahren.

Ein Bericht von Sven Chempik und Marvin Kaschewitz, Klasse 8 Gesamtschule Mechernich

 

 

 


 

Besuch von Frau Hofstetter in unserer neuen französischen Austauschschule!

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Im Südwesten Frankreichs, 1050 km von Mechernich entfernt, liegt die schöne Stadt Brive-la-Gaillarde in der Region Nouvelle-Aquitaine (480 km von Paris und 200 km von Bordeaux entfernt). Mit ihren rund 46.000 Einwohnern hat sie einen ganz eigenen Charme und strahlt eine eindrucksvolle Ruhe aus.

franz partnerschule 16 3Hier befindet sich unsere neue Austauschschule, das Collège Jean LurÇat. An diesem werden ca. 650 Schülerinnen und Schüler von 100 Lehrern in den Jahrgangsstufen 6 – 10 unterrichtet. Dank des wachsenden Interesses an der deutschen Sprache wurde in jeder Jahrgangsstufe jeweils eine bilinguale Klasse (classe „bilangue“) eingerichtet. Das bedeutet, dass die Schüler dieser Klassen nicht nur Deutschunterricht haben, sondern dass auch der Unterricht in manch anderen Fächern in deutscher Sprache stattfindet. Zurzeit nehmen daran etwa 40 Schülerinnen und Schüler teil.

In den Herbstferien besuchte unsere Französischlehrerin Catherine Hofstetter unsere neue Partnerschule.

franz partnerschule 16 9Die Schulleiterin, Madame Annie Martin sowie die dortige Deutschlehrerin, Madame Bernadette Tison bereiteten ihr einen warmherzigen Empfang. Ziele dieser ersten Begegnung waren - neben der Besichtigung der Schule - vor allem die Organisation sowie die Planung des weiteren Austauschs. Erste Kontakte zwischen unseren Schülern der beiden Wahlpflichtkurse Französisch des 7. und 8. Jahrgangs mit den französischen Schülern bestehen bereits seit April 2016. Sie schreiben einander Briefe, in denen sie sich gegenseitig über ihre Vorlieben, Hobbys und Urlaubserlebnisse berichten. Natürlich stellen sie auch ihre Familien mit Eltern, Geschwistern und Haustieren vor.

Während einer Unterrichtsstunde, die hier 55 Minuten dauert, begrüßte Frau Catherine Hofstetter eine der beiden Sprachklassen, die am Austausch beteiligt sind. Im „Gepäck“ hatte sie die von unseren Schülern des 7. Wahlpflichtkurses Französisch mit viel Motivation vorbereiteten Briefe. Aufgeregt nahmen die französischen Schüler die an sie persönlich gerichteten Briefe in französischer Sprache entgegen.franz partnerschule 16 6

franz partnerschule 16 2Der Schwerpunkt des Austauschs dient dem Spracherwerb sowie dem Kennenlernen der jeweils anderen Kultur und des Schul- und Alltagslebens. So werden uns die französischen Schüler bereits eine Woche im Juni 2017 in Mechernich besuchen. Die Rückbegegnung wird im Herbst 2017 mit einem Besuch in Brive-la-Gaillarde erfolgen.

 

 

 


 

Gesamtschule der Stadt Mechernich
Heinrich-Heidenthal-Straße 5
53894 Mechernich

Telefon: 02443/3101130
Fax: 02443/3101129

Mail: info@gesamtschule-mechernich.de

die nächsten Terminecalendar 308517 1280

23.12.16 - 06.01. 17
Weihnachtsferien

21.01.17 9.30 - 13.00
Tag der offenen Tür

02.02.17
Ausgabe der Halbjahreszeugnisse

03.02. - 10.02.17
Anmeldezeitraum für das neue Schuljahr

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