Aktuelle Coronainfos und Start des kommenden Schuljahres (Stand: 01.07.2021)

Aktuelle Regelungen zum Schulbetrieb (Stand: 01.07.2021):

Die folgenden Regelungen wurden durch das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen getroffen. Alle Informationen zum angepassten Schulbetrieb finden Sie unter:

https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten

und in der aktuellen Schumail.

Rahmenbedingungen für den Start in das neue Schuljahr 2021/2022 (Auszug aus der aktuellen Schulmail)

In diesen Tagen geht ein Schuljahr zu Ende, das sich niemand von uns so vorstellen wollte und das für uns alle mit großen Herausforderungen verbunden war. Allerdings lässt die aktuelle Entwicklung des Pandemiegeschehens die Hoffnung auf eine erholsame Sommerpause und einen möglichst normalen Schulstart zu – wenn wir achtsam bleiben. Daher werden die Rahmenbedingungen für den Start in das neue Schuljahr, über die ich Sie schon jetzt so weit wie möglich informieren möchte, auch von diesem Grundsatz geprägt sein: Achtsam bleiben!

Die Grundregel für den Beginn der Unterrichtszeit im neuen Schuljahr am 18. August 2021 lautet daher:

Wir starten in das neue Schuljahr grundsätzlich so, wie wir das laufende Schuljahr am kommenden Freitag beenden werden.

Konkret bedeutet dies:

  1. Alle Schülerinnen und Schüler nehmen am Präsenzunterricht teil. Der Unterricht wird in allen Fächern nach Stundentafel in vollem Umfang erteilt.
  2. Die gemeinsam mit den kommunalen Spitzenverbänden, dem Gesundheitsministerium und der Unfallkasse NRW erarbeiteten Vorgaben für die Hygiene und den Infektionsschutz gelten fort. Sie haben sich bewährt und bieten einen zusätzlichen Schutz für alle am Schulleben Beteiligten.
  3. Die Testungen zweimal pro Woche werden fortgesetzt. Personen mit nachgewiesen vollständigem Impfschutz müssen nicht getestet werden. In den Grundschulen und Förderschulen sowie weiteren Schulen mit Primarstufe kommen wie bisher die PCR-basierten Lolli-Tests zum Einsatz, in den weiterführenden Schulen die Antigen-Selbsttests.
  4. Auch im neuen Schuljahr gilt zunächst die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im Innenbereich der Schulen, nicht dagegen im Freien. Die Notwendigkeit dieser Maskenpflicht wird aber nach den Sommerferien vom ersten Tag an im Lichte des Infektionsgeschehens und danach weiterhin regelmäßig überprüft.
  5. Veranstaltungen zur Einschulung oder Aufnahme in die weiterführende Schule sind möglich. Es gelten die gegenwärtig für Abschlussveranstaltungen und Zeugnisübergaben geltenden Regeln entsprechend.

Neuregelung der Maskenpflicht ab dem 21.06.2021

Die Maskenpflicht entfällt im gesamten Außenbereich der Schulen, insbesondere auf Schul- und Pausenhöfen sowie auf Sportanlagen.

Innerhalb von Gebäuden, also in Klassen- und Kursräumen, in Sporthallen, auf Fluren und sonstigen Verkehrsflächen sowie den übrigen Schulräumen besteht die Maskenpflicht weiter. Es bleibt allerdings jeder Schülerin und jedem Schüler sowie allen in Schule tätigen Personen unbenommen, im Außenbereich freiwillig eine Mund-Nase-Bedeckung zu tragen.

Zeugnisvergabe bei Abschlussklassen

  • Die feierliche Zeugnisausgabe ist in diesem Jahr nur mit Sitzplan und negativem Corona-Test möglich.
  • Teilnehmen dürfen Schülerinnen und Schüler, ihre Eltern und Lehrkräfte.

Wichtig: Maskenpflicht im ÖPNV

Die seit dem 24.04.2021 geltende Corona-Notbremse und die aktuelle Coronaschutzverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen schreiben die Pflicht zum Tragen einer FFP2-Maske im ÖPNV vor.

Bitte denken Sie daran, dass Ihre Kinder im Schulbusverkehr entsprechende Atemschutzmasken nutzen müssen.

Hinweis: Kinder von 6 Jahren bis einschließlich 15 Jahren können ersatzweise eine medizinische Maske tragen.

 Präsenzunterricht ab dem 31.05.

Nach aktuellen Informationen durch das MSB kehren “ab Montag, 31. Mai 2021, grundsätzlich alle Schulen aller Schulformen in Kreisen und kreisfreien Städten mit einer stabilen Inzidenz von unter 100 zu einem durchgängigen und angepassten Präsenzunterricht zurück. Die bestehenden strikten Hygienevorgaben (insbesondere Masken- und Testpflicht) gelten weiter. Für die Unterrichtstage nach Pfingsten, also vom 26. bis 28. Mai 2021, gelten noch die bisherigen Regelungen der Coronabetreuungsverordnung fort.”

Für unsere Gesamtschule heißt das konkret: Sollte der Inzidenzwert im Kreis Euskirchen auch weiterhin konstant unter 100 bleiben, werden wir ab Montag, den 31.05. in den Präsenzunterricht für alle Jahrgänge wechseln. Am 31.05. entfällt der Nachmittagsunterricht wegen der Lehrerkonferenz für alle, am Donnerstag ist Fronleichnam/Feiertag, am Mittwoch gibt es keinen Nachmittagsunterricht für die Jahrgänge 5-9, für die Jahrgänge 10-Q1 findet der gesamte Unterricht statt, am Freitag auch der Nachmittagsunterricht für EF und Q1.

An dieser Stelle noch einige wichtige Hinweise zum Unterricht in Präsenz:

  • es besteht weiterhin die Maskenpflicht auf dem Schulgelände
  • die Testpflicht bleibt weiterhin bestehen, dazu nutzen wir weiterhin die Mensa
  • es gibt weiterhin keine Verpflegung
  • Unterricht im Kurssystem (zum Beispiel E- und G-Kurse) ist wieder möglich, wir kehren dann zu unserem Kurssystem und zum Lehrerraumprinzip zurück
  • Ganztagsangebote können wieder aufgenommen werden, diese entfallen jedoch zunächst bei uns für die Jahrgänge 5-9
  • Der Sportunterricht kann unter Beachtung der einschlägigen Hygienemaßnahmen wieder stattfinden.
  • Es besteht weiterhin die Maskenpflicht im ÖPNV

Hinweise zu den aktuellen Hygienevorgaben, der Maskenpflicht und der Testpflicht finden Sie unter folgendem Link: https://www.schulministerium.nrw/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten/impfungen-infektionsschutz-hygiene-masken

Für den Übergang in einen Inzidenzbereich von unter 100 gelten die allgemeinen Regeln:

  • An fünf aufeinanderfolgenden Werktagen ein Unterschreiten des Schwellenwertes ( 28b Absatz 3 Infektionsschutzgesetz)
  • danach Auerkrafttreten der Einschränkungen am übernächsten Tag;
  • die aktuelle, vor allem auch schulorganisatorisch motivierte Regelung des 1 Absatz 14 Coronabetreuungsverordnung, wonach Übergänge nur zum Wochenbeginn möglich sind, wird nicht länger benötigt, da die betroffenen Schulen sich bereits in einem eingeschränkten Präsenzbetrieb befinden.

 

Fortsetzung des Wechselunterrichts ab dem 10.05.2021

Sehr geehrte Eltern und Erziehungsberechtigte,
liebe Schülerinnen und Schüler,
erfreulicherweise sind die Inzidenzzahlen im Kreis Euskirchen stark rückläufig. Die Einschränkungen gemäß §28b des Infektionsschutzgesetzes treten damit für unseren Schulbetrieb außer Kraft, so dass wir ab Montag, den 10.05. wieder im Wechselmodell unterrichten können.
Die entsprechende Allgemeinverfügung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales finden Sie hier.
Der Unterricht in der kommenden Woche gestaltet sich folgendermaßen:
Montag, den 10.05. und am Mittwoch, den 12.05., hat die Gruppe 2 aller Klassen Präsenzunterricht.
Dienstag, den 11.05. entsprechend die Gruppe 1 aller Klassen.
Donnerstag und Freitag sind Feiertag bzw. beweglicher Ferientag, die Woche drauf startet dann wieder Gruppe 1 usw.
Wir bitten zu beachten, dass, im Einklang mit den aktuellen Bestimmungen des Ministeriums für Schule und Weiterbildung, auch der Unterricht im Wahlpflichtbereich ab der Jahrgangstufe 7 wieder im Kursverband stattfinden kann.
Die Abschlussklassen 10 und Q1 sowie die EF werden durchgehend ohne Unterbrechung in Präsenz unterrichtet.
Auch die Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer bzw. die Beratungslehrerinnen der Oberstufe werden den Klassen die genauen Informationen zu gegebener Zeit mitteilen.

Wann öffnet die Schule wieder?

Liebe Schulgemeinschaft,

gerne möchten wir Sie und Euch darüber informieren, wann wir wieder in den Wechselunterricht zurückkehren können.
Die Rückkehr in den Wechselunterricht wird durch die Coronabetreuungsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen und das Infektionsschutzgesetz geregelt. Die Entscheidung darüber trifft ausschließlich das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales auf Grundlage der o.g. Gesetze.

Für uns als Schule bedeutet das konkret, dass der Wechselunterricht in Präsenz am ersten Montag nach dem Tag der Bekanntmachung durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales beginnt. Voraussetzung dafür ist, dass der Schwellenwert einer Inzidenz von 165 an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unterschritten wird. Da Samstag, der 1. Mai, in dieser Woche ein Feiertag ist, zählt er in dieser Woche nicht mit. Die Zählung der Werktage wird jedoch nicht durch Sonn- und Feiertage unterbrochen (vgl. § 28b Absatz 3, Infektionsschutzgesetz), so dass der Montag, der 03.05. als Tag 4 gezählt wird. Sollten die Inzidenzzahlen im Kreis Euskirchen also konstant unter 165 bleiben, wird der erste Tag im Wechselunterricht voraussichtlich Montag, der 10.05.2021 sein.

Sobald wir über eine Rückkehr zum Wechselunterricht informiert werden, werden wir dies über die bekannten Kanäle kommunizieren.

Die Coronabetreuungsverordnung regelt in § 1 Abs. 14 Folgendes:

“(14) Die Untersagung schulischer Nutzungen gemäß Absatz 13 Satz 2 endet jeweils mit Beginn des ersten Montags nach dem Tag, an dem das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales gemäß § 28b Absatz 3 Satz 8 in Verbindung mit Absatz 2 Satz 3 und Absatz 1 Satz 3 und 4 des Infektionsschutzgesetzes bekannt gemacht hat, dass die Beschränkung des Schulbetriebs auf Distanzunterricht nach § 28b Absatz 3 Satz 3 des Infektionsschutzgesetzes für den jeweiligen Kreis oder die kreisfreie Stadt gemäß § 28b Absatz 3 Satz 6 in Verbindung mit Absatz 2 Satz 1 und 2 des Infektionsschutzgesetzes außer Kraft tritt.”

(Quelle)

Das Infektionsschutzgesetz sieht unter § 28b Absatz 2 und 3 die folgenden Regelungen vor:

(2) Unterschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt ab dem Tag nach dem Eintreten der Maßnahmen des Absatzes 1 an fünf aufeinander folgenden Werktagen die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100, so treten an dem übernächsten Tag die Maßnahmen des Absatzes 1 außer Kraft. Sonn- und Feiertage unterbrechen nicht die Zählung der nach Satz 1 maßgeblichen Tage. Für die Bekanntmachung des Tages des Außerkrafttretens gilt Absatz 1 Satz 3 und 4 entsprechend. Ist die Ausnahme des Absatzes 1 Satz 1 Nummer 4 Halbsatz 2 Buchstabe b wegen Überschreitung des Schwellenwerts von 150 außer Kraft getreten, gelten die Sätze 1 bis 3 mit der Maßgabe entsprechend, dass der relevante Schwellenwert bei 150 liegt.
(3) Die Durchführung von Präsenzunterricht an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen ist nur zulässig bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte; die Teilnahme am Präsenzunterricht ist nur zulässig für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrkräfte, die zweimal in der Woche mittels eines anerkannten Tests auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet werden. Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100, so ist die Durchführung von Präsenzunterricht ab dem übernächsten Tag für allgemeinbildende und berufsbildende Schulen, Hochschulen, außerschulische Einrichtungen der Erwachsenenbildung und ähnliche Einrichtungen nur in Form von Wechselunterricht zulässig. Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 165, so ist ab dem übernächsten Tag für allgemeinbildende und berufsbildende Schulen, Hochschulen, außerschulische Einrichtungen der Erwachsenenbildung und ähnliche Einrichtungen die Durchführung von Präsenzunterricht untersagt. Abschlussklassen und Förderschulen können durch die nach Landesrecht zuständige Behörde von der Untersagung nach Satz 3 ausgenommen werden. Die nach Landesrecht zuständigen Stellen können nach von ihnen festgelegten Kriterien eine Notbetreuung einrichten. Für das Außerkrafttreten der Untersagung nach Satz 3 gilt Absatz 2 Satz 1 und 2 mit der Maßgabe entsprechend, dass der relevante Schwellenwert bei 165 liegt. Für die Bekanntmachung des Tages, ab dem die Untersagung nach Satz 3 in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt gilt, gilt Absatz 1 Satz 3 und 4 entsprechend. Für die Bekanntmachung des Tages des Außerkrafttretens nach Satz 6 gilt Absatz 2 Satz 3 entsprechend. Für Einrichtungen nach § 33 Nummer 1 und 2 gelten die Sätze 3 und 5 bis 7 entsprechend.

Wechsel in den Distanzunterricht ab Montag, den 26.04.2021

Liebe Schulgemeinschaft,

am Samstag, den 24.04., erhielten wir durch das Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales die Information, dass ab Montag, 26.04. Distanzunterricht sein wird. Damit hatten wir gerechnet. Diese Regelung gilt für die Jahrgänge 5-9 und EF, die Abschlussjahrgänge 10 und Q1 erhalten weiterhin Präsenzunterricht. Bis wann diese Regelung gilt, werden die Inzidenzzahlen des Kreises Euskirchen zeigen. Hierzu wird es wieder offizielle Mitteilungen geben, die ich wie immer schnellstmöglich mitteilen werde.

Dagmar Wertenbruch

Schulleiterin

Hinweise zum Schulbetrieb ab dem 26.04.

Die wesentlichen Vorgaben und deren landesrechtliche Umsetzung lassen sich wie folgt umreißen:

  • Die Teilnahme von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften am Präsenzunterricht setzt wöchentlich zwei Tests voraus.
  • Der Schulbetrieb findet aufgrund der angespannten Pandemielage grundsätzlich bis auf Weiteres nur im Wechselunterricht statt; Abschlussklassen sind davon ausgenommen.
  • Bei einer regionalen Inzidenz von mehr als 165 ist Präsenzunterricht untersagt. Abschlussklassen und Förderschulen sind davon ausgenommen. Das bedeutet regional, dass es auf die Inzidenz in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt ankommt.
  • Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sind kein Unterricht im Sinne des Bundesgesetzes und bleiben daher von den Einschränkungen des Präsenzbetriebs unberührt.
  • Die Testpflicht und die Abläufe in den Schulen bleiben im Wesentlichen unverändert. Über die bisherigen Testverfahren hinaus werden auch kindgerechte Pooltests an Grundschulen und an Förderschulen zugelassen. Das Ministerium für Schule und Bildung arbeitet derzeit an der Beschaffung und Vorbereitung solcher Tests.

Diese Vorgaben finden sich in Nordrhein-Westfalen wie schon die bisherigen Vorgaben zum Infektionsschutz in der Coronabetreuungsverordnung. Sie übernimmt die neuen bundesrechtlichen Vorgaben und bleibt damit das für die Schulen allein maßgebliche Regelwerk. Nordrhein-Westfalen wird hierbei von den Ausnahmevorschriften für Abschlussklassen und Förderschulen Gebrauch machen und die Ihnen bekannten pädagogischen Betreuungsangebote fortführen. Das Inkrafttreten des Bundesgesetzes bedingt auch Änderungen der Coronabetreuungsverordnung.

Hinweise zum Elternsprechtag

Unser zweiter Eltern-Schüler-Sprechtag des Schuljahres 2020/21 findet leider nicht in Präsenz, sondern digital statt. Informationen und eine Einladung hierzu erhalten Sie im Infokanal von TEAMS, das Schreiben bringen Ihre Kinder auch aus der Schule mit. Bitte kommen Sie auch digital ins Gespräch mit den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern Ihrer Kinder.

Vielen Dank.

Dagmar Wertenbruch

Schulleiterin

Schulbetrieb im Wechselunterricht ab Montag, den 19. April 2021

Unsere Informationen zum Wechselunterricht ab 19.04.2021 sind für die Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern und Erziehungsberechtigten wie gewohnt im Infokanal bei Teams unter ‚Informationen der Schulleitung‘ eingestellt.

Aufgrund einer Gesamtbewertung der aktuellen Lage hat die Landesregierung entschieden, dass alle Schulen ab dem kommenden Montag, 19. April 2021, wieder zu einem Schulbetrieb im Wechselunterricht zurückkehren können. Damit leben die Regeln für den Schulbetrieb aus der unmittelbaren Zeit vor den Osterferien wieder auf. Für die Fortsetzung der pädagogischen Betreuung gelten die Regelungen aus der Schulmail vom 14. Februar 2021.

(Informationen des MSB vom 14.04.2021).

Wichtige Hinweise zur Testpflicht

Die Testpflicht wird in der Coronabetreuungsverordnung geregelt: Künftig ist der Besuch der Schule an die Voraussetzung geknüpft, an wöchentlich zwei Coronaselbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Testpflicht gilt für Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und für sonstiges an der Schule tätiges Personal gleichermaßen. Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

Ergänzend zu den Hinweisen für die Durchführung von Selbsttests, möchten wir Ihnen mit Blick auf die Testpflicht zusätzliche Informationen aus der neuen Schulmail geben:

  1. Für die Schülerinnen und Schüler werden die Coronaselbsttests ausschließlich in der Schule durchgeführt. Es ist nicht zulässig, sie den Schülerinnen und Schülern nach Hause mitzugeben (siehe aber auch Nr. 7 und Nr. 12)
  2. Für die Schülerinnen und Schüler finden die Selbsttests unter der Aufsicht des schulischen Personals statt. Die wöchentlichen Testtermine setzt die Schulleitung fest (vgl. auch SchulMail vom 15. März 2021).
  3. Auch die Teilnahme an der pädagogischen Betreuung setzt die Teilnahme an wöchentlich zwei Coronaselbsttests voraus.
  4. Die Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige Personal sind auf Grund des Beamten- oder Arbeitsrechts zur Teilnahme an den Selbsttests verpflichtet.
  5. Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige Personal können die Tests in der Schule oder zu Hause durchführen. Über die Teilnahme sowie im Falle eines positiven Testergebnisses unterrichten sie unverzüglich die Schulleiterin oder den Schulleiter oder eine von ihr oder ihm beauftragte Person.
  6. Wer einen höchstens 48 Stunden alten Negativtest einer anerkannten Teststelle vorlegt, zum Beispiel eines Testzentrums des öffentlichen Gesundheitsdienstes, muss nicht am Selbsttest teilnehmen.
  7. Die Schulleiterin oder der Schulleiter schließt Personen, die nicht getestet sind, vom Schulbetrieb (in Form des Präsenzbetriebes bzw. der pädagogischen Betreuung) aus.
  8. Die Schule weist die Eltern nicht getesteter Schülerinnen und Schüler auf ihre Verantwortung für den regelmäßigen Schulbesuch ihres Kindes (§ 41 Absatz 1 Satz 2 Schulgesetz NRW) und die Gefahren für den Schul- und Bildungserfolg hin. Nicht getestete Schülerinnen und Schüler haben keinen Anspruch auf ein individuelles Angebot des Distanzunterrichts.
  9. Eine Ausnahme von der Testpflicht gilt für die Tage der schulischen Abschlussprüfungen und Berufsabschlussprüfungen. Auch nicht getestete Schülerinnen und Schüler dürfen wegen der besonderen Bedeutung daran teilnehmen. Diese Prüfungen werden aber räumlich getrennt von den Prüfungen getesteter Schülerinnen und Schüler durchgeführt.

Alles zur Testpflicht können Sie der aktuellen Coronabetreuungsverordnung entnehmen (https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/210410_coronabetrvo_ab_12.04.2021_lesefassung.pdf)

Die vollständige Schulmail finden Sie unter: https://www.schulministerium.nrw/ministerium/schulverwaltung/schulmail-archiv/14042021-schulbetrieb-im-wechselunterricht-ab-montag

Notbetreuungsangebot

Im Notfall bieten wir ein Betreuungsangebot für einzelne Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 und 6 an, die nicht zu Hause betreut werden können. Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um eine Notbetreuung handelt. Das Ministerium bittet vor der Inanspruchnahme intensiv andere Möglichkeiten der Kinderbetreuung zu prüfen. Das entsprechende Formular finden Sie hier.

Während der Betreuungsangebote in den Schulen findet kein regelhafter Unterricht, sondern die Teilnahme am digitalen Unterricht in einem Klassenraum mit Aufsicht statt.

Hinweise zur Versetzung im Schuljahr 2020/2021

Die Versetzung am Endes des Schuljahres erfolgt aufgrund der Änderung der Versetzungsordnung für dieses Schuljahr bei einer Minderleistung mehr als sonst. Schriftliche Mahnungen werden nicht verschickt. Relevant ist dies bei uns nur für die Jahrgänge 9 und EF, denn nur Schülerinnen und Schüler dieser Jahrgänge werden bei uns versetzt. Für Abschlüsse oder Berechtigungen (Jahrgänge  und Q1) gilt die Erleichterung nicht.

Hinweise zur Maskenpflicht im ÖPNV (WICHTIG)

Seit 25. Januar 2021 gilt in Bussen und Bahnen die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske. Bitte beachten Sie, dass die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske auch während der Nutzung der Schulbusse und an Haltestellen und Bahnhöfen gilt.

Hinweis: Medizinische Masken im Sinne der Coronaschutzverordnung sind sogenannte OP-Masken der Norm EN 14683 (muss auf der Verkaufsverpackung angegeben sein) oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2. Die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske besteht unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstands. 

 Weitere Informationen finden sie hier.

Wann öffnet die Schule wieder?

Liebe Schulgemeinschaft,

gerne möchten wir Sie und Euch darüber informieren, wann wir wieder in den Wechselunterricht zurückkehren können.
Die Rückkehr in den Wechselunterricht wird durch die Coronabetreuungsverordnung des Landes Nordrhein-Westfalen und das Infektionsschutzgesetz geregelt. Die Entscheidung darüber trifft ausschließlich das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales auf Grundlage der o.g. Gesetze.

Für uns als Schule bedeutet das konkret, dass der Wechselunterricht in Präsenz am ersten Montag nach dem Tag der Bekanntmachung durch das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales beginnt. Voraussetzung dafür ist, dass der Schwellenwert einer Inzidenz von 165 an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen unterschritten wird. Da Samstag, der 1. Mai, in dieser Woche ein Feiertag ist, zählt er in dieser Woche nicht mit. Die Zählung der Werktage wird jedoch nicht durch Sonn- und Feiertage unterbrochen (vgl. § 28b Absatz 3, Infektionsschutzgesetz), so dass der Montag, der 03.05. als Tag 4 gezählt wird. Sollten die Inzidenzzahlen im Kreis Euskirchen also konstant unter 165 bleiben, wird der erste Tag im Wechselunterricht voraussichtlich Montag, der 10.05.2021 sein.

Sobald wir über eine Rückkehr zum Wechselunterricht informiert werden, werden wir dies über die bekannten Kanäle kommunizieren.

Die Coronabetreuungsverordnung regelt in § 1 Abs. 14 Folgendes:

“(14) Die Untersagung schulischer Nutzungen gemäß Absatz 13 Satz 2 endet jeweils mit Beginn des ersten Montags nach dem Tag, an dem das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales gemäß § 28b Absatz 3 Satz 8 in Verbindung mit Absatz 2 Satz 3 und Absatz 1 Satz 3 und 4 des Infektionsschutzgesetzes bekannt gemacht hat, dass die Beschränkung des Schulbetriebs auf Distanzunterricht nach § 28b Absatz 3 Satz 3 des Infektionsschutzgesetzes für den jeweiligen Kreis oder die kreisfreie Stadt gemäß § 28b Absatz 3 Satz 6 in Verbindung mit Absatz 2 Satz 1 und 2 des Infektionsschutzgesetzes außer Kraft tritt.”

(Quelle)

Das Infektionsschutzgesetz sieht unter § 28b Absatz 2 und 3 die folgenden Regelungen vor:

(2) Unterschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt ab dem Tag nach dem Eintreten der Maßnahmen des Absatzes 1 an fünf aufeinander folgenden Werktagen die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100, so treten an dem übernächsten Tag die Maßnahmen des Absatzes 1 außer Kraft. Sonn- und Feiertage unterbrechen nicht die Zählung der nach Satz 1 maßgeblichen Tage. Für die Bekanntmachung des Tages des Außerkrafttretens gilt Absatz 1 Satz 3 und 4 entsprechend. Ist die Ausnahme des Absatzes 1 Satz 1 Nummer 4 Halbsatz 2 Buchstabe b wegen Überschreitung des Schwellenwerts von 150 außer Kraft getreten, gelten die Sätze 1 bis 3 mit der Maßgabe entsprechend, dass der relevante Schwellenwert bei 150 liegt.
(3) Die Durchführung von Präsenzunterricht an allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen ist nur zulässig bei Einhaltung angemessener Schutz- und Hygienekonzepte; die Teilnahme am Präsenzunterricht ist nur zulässig für Schülerinnen und Schüler sowie für Lehrkräfte, die zweimal in der Woche mittels eines anerkannten Tests auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 getestet werden. Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 100, so ist die Durchführung von Präsenzunterricht ab dem übernächsten Tag für allgemeinbildende und berufsbildende Schulen, Hochschulen, außerschulische Einrichtungen der Erwachsenenbildung und ähnliche Einrichtungen nur in Form von Wechselunterricht zulässig. Überschreitet in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt an drei aufeinander folgenden Tagen die Sieben-Tage-Inzidenz den Schwellenwert von 165, so ist ab dem übernächsten Tag für allgemeinbildende und berufsbildende Schulen, Hochschulen, außerschulische Einrichtungen der Erwachsenenbildung und ähnliche Einrichtungen die Durchführung von Präsenzunterricht untersagt. Abschlussklassen und Förderschulen können durch die nach Landesrecht zuständige Behörde von der Untersagung nach Satz 3 ausgenommen werden. Die nach Landesrecht zuständigen Stellen können nach von ihnen festgelegten Kriterien eine Notbetreuung einrichten. Für das Außerkrafttreten der Untersagung nach Satz 3 gilt Absatz 2 Satz 1 und 2 mit der Maßgabe entsprechend, dass der relevante Schwellenwert bei 165 liegt. Für die Bekanntmachung des Tages, ab dem die Untersagung nach Satz 3 in einem Landkreis oder einer kreisfreien Stadt gilt, gilt Absatz 1 Satz 3 und 4 entsprechend. Für die Bekanntmachung des Tages des Außerkrafttretens nach Satz 6 gilt Absatz 2 Satz 3 entsprechend. Für Einrichtungen nach § 33 Nummer 1 und 2 gelten die Sätze 3 und 5 bis 7 entsprechend.

Wechsel in den Distanzunterricht ab Montag, den 26.04.2021

Liebe Schulgemeinschaft,

am Samstag, den 24.04., erhielten wir durch das Ministerium für Gesundheit, Arbeit und Soziales die Information, dass ab Montag, 26.04. Distanzunterricht sein wird. Damit hatten wir gerechnet. Diese Regelung gilt für die Jahrgänge 5-9 und EF, die Abschlussjahrgänge 10 und Q1 erhalten weiterhin Präsenzunterricht. Bis wann diese Regelung gilt, werden die Inzidenzzahlen des Kreises Euskirchen zeigen. Hierzu wird es wieder offizielle Mitteilungen geben, die ich wie immer schnellstmöglich mitteilen werde.

Dagmar Wertenbruch

Schulleiterin

Aktuelle Regelungen zum Schulbetrieb (Stand: 26.04.2021):

Die folgenden Regelungen wurden durch das Ministerium für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen getroffen. Alle Informationen zum angepassten Schulbetrieb finden Sie unter:

https://www.schulministerium.nrw.de/themen/schulsystem/angepasster-schulbetrieb-corona-zeiten

und in der aktuellen Schulmail (22.04.2021).

Hinweise zum Schulbetrieb ab dem 26.04.

Die wesentlichen Vorgaben und deren landesrechtliche Umsetzung lassen sich wie folgt umreißen:

  • Die Teilnahme von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften am Präsenzunterricht setzt wöchentlich zwei Tests voraus.
  • Der Schulbetrieb findet aufgrund der angespannten Pandemielage grundsätzlich bis auf Weiteres nur im Wechselunterricht statt; Abschlussklassen sind davon ausgenommen.
  • Bei einer regionalen Inzidenz von mehr als 165 ist Präsenzunterricht untersagt. Abschlussklassen und Förderschulen sind davon ausgenommen. Das bedeutet regional, dass es auf die Inzidenz in einem Kreis oder einer kreisfreien Stadt ankommt.
  • Prüfungen, insbesondere Abschlussprüfungen, sind kein Unterricht im Sinne des Bundesgesetzes und bleiben daher von den Einschränkungen des Präsenzbetriebs unberührt.
  • Die Testpflicht und die Abläufe in den Schulen bleiben im Wesentlichen unverändert. Über die bisherigen Testverfahren hinaus werden auch kindgerechte Pooltests an Grundschulen und an Förderschulen zugelassen. Das Ministerium für Schule und Bildung arbeitet derzeit an der Beschaffung und Vorbereitung solcher Tests.

Diese Vorgaben finden sich in Nordrhein-Westfalen wie schon die bisherigen Vorgaben zum Infektionsschutz in der Coronabetreuungsverordnung. Sie übernimmt die neuen bundesrechtlichen Vorgaben und bleibt damit das für die Schulen allein maßgebliche Regelwerk. Nordrhein-Westfalen wird hierbei von den Ausnahmevorschriften für Abschlussklassen und Förderschulen Gebrauch machen und die Ihnen bekannten pädagogischen Betreuungsangebote fortführen. Das Inkrafttreten des Bundesgesetzes bedingt auch Änderungen der Coronabetreuungsverordnung.

Hinweise zum Elternsprechtag

Unser zweiter Eltern-Schüler-Sprechtag des Schuljahres 2020/21 findet leider nicht in Präsenz, sondern digital statt. Informationen und eine Einladung hierzu erhalten Sie im Infokanal von TEAMS, das Schreiben bringen Ihre Kinder auch aus der Schule mit. Bitte kommen Sie auch digital ins Gespräch mit den Klassenlehrerinnen und Klassenlehrern Ihrer Kinder.

Vielen Dank.

Dagmar Wertenbruch

Schulleiterin

Schulbetrieb im Wechselunterricht ab Montag, den 19. April 2021

Unsere Informationen zum Wechselunterricht ab 19.04.2021 sind für die Schülerinnen und Schüler sowie die Eltern und Erziehungsberechtigten wie gewohnt im Infokanal bei Teams unter ‚Informationen der Schulleitung‘ eingestellt.

Aufgrund einer Gesamtbewertung der aktuellen Lage hat die Landesregierung entschieden, dass alle Schulen ab dem kommenden Montag, 19. April 2021, wieder zu einem Schulbetrieb im Wechselunterricht zurückkehren können. Damit leben die Regeln für den Schulbetrieb aus der unmittelbaren Zeit vor den Osterferien wieder auf. Für die Fortsetzung der pädagogischen Betreuung gelten die Regelungen aus der Schulmail vom 14. Februar 2021.

(Informationen des MSB vom 14.04.2021).

Wichtige Hinweise zur Testpflicht

Die Testpflicht wird in der Coronabetreuungsverordnung geregelt: Künftig ist der Besuch der Schule an die Voraussetzung geknüpft, an wöchentlich zwei Coronaselbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können. Die Testpflicht gilt für Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer und für sonstiges an der Schule tätiges Personal gleichermaßen. Die Pflicht zur Durchführung der Selbsttests wird für die Schülerinnen und Schüler in der Schule erfüllt. Alternativ ist möglich, die negative Testung durch eine Teststelle nachzuweisen (Bürgertest), die höchstens 48 Stunden zurückliegt. Schülerinnen und Schüler, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen.

Ergänzend zu den Hinweisen für die Durchführung von Selbsttests, möchten wir Ihnen mit Blick auf die Testpflicht zusätzliche Informationen aus der neuen Schulmail geben:

  1. Für die Schülerinnen und Schüler werden die Coronaselbsttests ausschließlich in der Schule durchgeführt. Es ist nicht zulässig, sie den Schülerinnen und Schülern nach Hause mitzugeben (siehe aber auch Nr. 7 und Nr. 12)
  2. Für die Schülerinnen und Schüler finden die Selbsttests unter der Aufsicht des schulischen Personals statt. Die wöchentlichen Testtermine setzt die Schulleitung fest (vgl. auch SchulMail vom 15. März 2021).
  3. Auch die Teilnahme an der pädagogischen Betreuung setzt die Teilnahme an wöchentlich zwei Coronaselbsttests voraus.
  4. Die Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige Personal sind auf Grund des Beamten- oder Arbeitsrechts zur Teilnahme an den Selbsttests verpflichtet.
  5. Lehrerinnen und Lehrer und das sonstige an der Schule tätige Personal können die Tests in der Schule oder zu Hause durchführen. Über die Teilnahme sowie im Falle eines positiven Testergebnisses unterrichten sie unverzüglich die Schulleiterin oder den Schulleiter oder eine von ihr oder ihm beauftragte Person.
  6. Wer einen höchstens 48 Stunden alten Negativtest einer anerkannten Teststelle vorlegt, zum Beispiel eines Testzentrums des öffentlichen Gesundheitsdienstes, muss nicht am Selbsttest teilnehmen.
  7. Die Schulleiterin oder der Schulleiter schließt Personen, die nicht getestet sind, vom Schulbetrieb (in Form des Präsenzbetriebes bzw. der pädagogischen Betreuung) aus.
  8. Die Schule weist die Eltern nicht getesteter Schülerinnen und Schüler auf ihre Verantwortung für den regelmäßigen Schulbesuch ihres Kindes (§ 41 Absatz 1 Satz 2 Schulgesetz NRW) und die Gefahren für den Schul- und Bildungserfolg hin. Nicht getestete Schülerinnen und Schüler haben keinen Anspruch auf ein individuelles Angebot des Distanzunterrichts.
  9. Eine Ausnahme von der Testpflicht gilt für die Tage der schulischen Abschlussprüfungen und Berufsabschlussprüfungen. Auch nicht getestete Schülerinnen und Schüler dürfen wegen der besonderen Bedeutung daran teilnehmen. Diese Prüfungen werden aber räumlich getrennt von den Prüfungen getesteter Schülerinnen und Schüler durchgeführt.

Alles zur Testpflicht können Sie der aktuellen Coronabetreuungsverordnung entnehmen (https://www.mags.nrw/sites/default/files/asset/document/210410_coronabetrvo_ab_12.04.2021_lesefassung.pdf)

Die vollständige Schulmail finden Sie unter: https://www.schulministerium.nrw/ministerium/schulverwaltung/schulmail-archiv/14042021-schulbetrieb-im-wechselunterricht-ab-montag

Notbetreuungsangebot

Im Notfall bieten wir ein Betreuungsangebot für einzelne Schülerinnen und Schüler der Jahrgänge 5 und 6 an, die nicht zu Hause betreut werden können. Bitte beachten Sie, dass es sich hierbei um eine Notbetreuung handelt. Das Ministerium bittet vor der Inanspruchnahme intensiv andere Möglichkeiten der Kinderbetreuung zu prüfen. Das entsprechende Formular finden Sie hier.

Während der Betreuungsangebote in den Schulen findet kein regelhafter Unterricht, sondern die Teilnahme am digitalen Unterricht in einem Klassenraum mit Aufsicht statt.

Hinweise zur Versetzung im Schuljahr 2020/2021

Die Versetzung am Endes des Schuljahres erfolgt aufgrund der Änderung der Versetzungsordnung für dieses Schuljahr bei einer Minderleistung mehr als sonst. Schriftliche Mahnungen werden nicht verschickt. Relevant ist dies bei uns nur für die Jahrgänge 9 und EF, denn nur Schülerinnen und Schüler dieser Jahrgänge werden bei uns versetzt. Für Abschlüsse oder Berechtigungen (Jahrgänge  und Q1) gilt die Erleichterung nicht.

Hinweise zur Maskenpflicht im ÖPNV (WICHTIG)

Seit 25. Januar 2021 gilt in Bussen und Bahnen die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske. Bitte beachten Sie, dass die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske auch während der Nutzung der Schulbusse und an Haltestellen und Bahnhöfen gilt.

Hinweis: Medizinische Masken im Sinne der Coronaschutzverordnung sind sogenannte OP-Masken der Norm EN 14683 (muss auf der Verkaufsverpackung angegeben sein) oder Masken der Standards KN95/N95 oder FFP2. Die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske besteht unabhängig von der Einhaltung eines Mindestabstands. 

 Weitere Informationen finden sie hier.