Aktuelle Hinweise zum Schulbetrieb nach den Herbstferien (Stand: 23.10.2020)

Liebe Eltern,

liebe Schülerinnen und Schüler,

an dieser Stelle informieren wir Sie zeitnah über aktuelle Regelungen zum Schulbetrieb unter Coronabedigungen. Hierbei halten wir uns streng an die Vorgaben des Ministeriums für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen und das zuständige Gesundheitsamt.

Eine Übersicht über die Regelungen zum “Angepassten Schulbetrieb in Corona-Zeiten” finden Sie hier.

Die Schulmail (08.10.2020) finden Sie hier.

Ergänzende Hinweise zur Maskenpflicht und zum Schulbetrieb nach den Herbstferien finden Sie hier.

NEU!!!!  Regelungen zur Maskenpflicht auf dem Schulgelände (gültig ab dem 26.10.2020)

Die Rechtsgrundlage zur Maskenpflicht finden Sie in der aktuellen Coronabetreuungsverordnung.

  • Anlässlich des aktuellen und beschleunigten Infektionsgeschehens knüpft Nordrhein-Westfalen weitgehend wieder an die bewährten Regelungen der Zeit unmittelbar nach den Sommerferien an. Das bedeutet für den Schulbetrieb nach den Herbstferien:
  • Im Schulgebäude und auf dem Schulgelände müssen alle Schülerinnen und Schüler eine Mund-Nase-Bedeckung tragen; dies gilt für alle Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 auch wieder im Unterricht und an ihrem Sitzplatz.
  • Die Schülerinnen und Schüler der Primarstufe müssen weiterhin keine Mund-Nase-Bedeckung tragen, solange sie sich im Klassenverband im Unterrichtsraum aufhalten.
  • Lehrkräfte müssen keine Mund-Nase-Bedeckung tragen, solange sie im Unterricht einen Mindestabstand von 1,5 Metern einhalten können.
  • Von der Pflicht zum Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung kann die Schulleitung nach Vorlage eines aussagekräftigen ärztlichen Attests generell aus medizinischen Gründen befreien, eine Lehrerin oder ein Lehrer aus pädagogischen Gründen zeitweise oder in bestimmten Unterrichtseinheiten. In diesen Fällen ist in besonderer Weise auf die Einhaltung des Mindestabstandes von 1,5 Metern – wenn möglich – zu achten.
  • Diese Regelungen sollen bis zum Beginn der Weihnachtsferien am 22. Dezember 2020 gelten.

Regelungen zur Befreiungen von der Maskenpflicht

Die Schulleitung kann aus medizinischen Gründen von der Pflicht, eine MNB zu tragen, befreien. Nach der aktuellen Rechtsprechung des Oberverwaltungsgerichtes für das Land Nordrhein-Westfalen bedarf es für diesen Nachweis grundsätzlich der Vorlage eines aktuellen ärztlichen Attests, das gewissen Mindestanforderungen genügen muss. Aus dem Attest muss sich regelmäßig jedenfalls nachvollziehbar ergeben, welche konkret zu benennenden gesundheitlichen Beeinträchtigungen auf Grund der Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in der Schule alsbald zu erwarten sind und woraus diese im Einzelnen resultieren. Soweit relevante Vorerkrankungen vorliegen, sind diese konkret zu bezeichnen. Darüber hinaus muss im Regelfall erkennbar werden, auf welcher Grundlage der attestierende Arzt zu seiner Einschätzung gelangt ist (vgl. OVG NRW, Beschluss vom 24. September 2020 – 13 B 1368/20; https://www.justiz.nrw.de/nrwe/ovgs/ovg_nrw/j2020/13_B_1368_20_Beschluss_20200924.html).

Freiwillige Selbstverpflichtung zum Tragen einer MNB an unserer Schule

Schulen können sich im Einvernehmen mit der Schulgemeinde darauf verständigen, freiwillig auch weiterhin im Unterricht eine MNB zu tragen. Wir können resümieren, dass das Tragen und der Umgang mit den Alltagsmasken größtenteils sehr gut funktionierte und auch eine gewisse Sicherheit für alle in Schule Anwesenden mit sich brachte. Nach wie vor bleibt das Tragen von Masken auf dem Schulgelände und auf allen Wegen im Schulgebäude bestehen. Außerdem gelten weiterhin unsere Hygieneregelungen. Änderungen werden zeitnah bekannt geben.

Die Vorgaben des Ministeriums sehen einen Unterrichtsausschluss (Abholung) für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die gegen die bestehenden Regelungen verstoßen und andere damit gefährden, vor. Diese Vorgabe wird auch an unserer Schule konsequent umgesetzt werden. Wir bitten Sie deshalb als Eltern und Erziehungsberechtigte eindringlich, die Notwendigkeit der Maßnahmen mit Ihrem Kind zu besprechen.

Erkältungssymptomen des Kindes
Vor Betreten der Schule, also bereits im Elternhaus, muss abgeklärt sein, dass die Schülerinnen und Schüler keine Symptome einer COVID-19-Erkrankung aufweisen. Sollten entsprechende Symptome vorliegen, ist eine individuelle ärztliche Abklärung vorrangig und die Schule zunächst nicht zu betreten.

Bei Erkältungssymptomen sind viele Eltern unsicher, ob sie ihr Kind in die Schule schicken dürfen.

Im Bildungsportal steht ein Schaubild zur Verfügung, das Eltern eine Empfehlung gibt, was bei einer Erkrankung ihres Kindes zu beachten ist. Diese Information entlastet Schulen und betont die gemeinsame Aufgabe von Eltern und Schule, alle Schülerinnen und Schüler sowie alle am Schulleben Beteiligten  deren Familien vor einer Infektion zu schützen.

Regeln im ÖNVP
Für den Infektionsschutz im Schülerverkehr des ÖPNV und auch im Schülerspezialverkehr ist die Coronaschutzverordnung des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales in der geltenden Fassung einschlägig. Sie verlangt bei der Nutzung von Beförderungsleistungen des Personenverkehrs und seiner Einrichtungen verpflichtend das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung. Das Einhalten eines Mindestabstandes ist während der Beförderung nicht verpflichtend.

Schulfahrten 

Schulen können für den Zeitraum nach den Herbstferien – auch soweit Schulfahrten in das Ausland betroffen sind – wieder selbst über ihr Fahrtenprogramm bestimmen. Sie tun dies aber in eigener Verantwortung. Dies erscheint angemessen, da inzwischen hinreichende Informationen zur Einschätzung der Risiken vor Ort vorliegen. So veröffentlicht das Robert Koch-Institut (RKI) auf seiner Homepage täglich aktualisierte Fallzahlen nach Bundesland und Landkreis.

Schutz von vorerkrankten Schülerinnen und Schülern 

Grundsätzlich sind Schülerinnen und Schüler verpflichtet, am Präsenzunterricht teilzunehmen. Es gelten die allgemeinen Bestimmungen zur Schul- und Teilnahmepflicht. Für Schülerinnen und Schüler mit relevanten Vorerkrankungen finden die Bestimmungen über Erkrankungen (§ 43 Absatz 2 SchulG) mit folgender Maßgabe Anwendung: Die Eltern entscheiden, ob für ihr Kind eine gesundheitliche Gefährdung durch den Schulbesuch entstehen könnte. Die Rücksprache mit einer Ärztin oder einem Arzt wird empfohlen. In diesem Fall benachrichtigen die Eltern unverzüglich die Schule und teilen dies schriftlich mit. Entsprechende Pflichten gelten für volljährige Schülerinnen und Schüler.

Die Eltern bzw. die betroffenen volljährigen Schülerinnen und Schüler müssen darlegen, dass für die Schülerin oder den Schüler wegen einer Vorerkrankung eine erhöhte Wahrscheinlichkeit für einen schweren Krankheitsverlauf im Falle einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Bei begründeten Zweifeln kann die Schule ein ärztliches Attest verlangen und in besonderen Fällen ein amtsärztliches Gutachten einholen. Besucht die Schülerin oder der Schüler die Schule voraussichtlich oder tatsächlich länger als sechs Wochen nicht, soll die Schule ein ärztliches Attest verlangen und in besonderen Fällen ein amtsärztliches Gutachten einholen. Für die Schülerin oder den Schüler entfällt lediglich die Verpflichtung zur Teilnahme am Präsenzunterricht. Sie oder er ist weiterhin dazu verpflichtet, daran mitzuarbeiten, dass die Aufgabe der Schule erfüllt und das Bildungsziel erreicht werden kann. Hierzu gehört auch der Distanzunterricht. Die Verpflichtung zur Teilnahme an Prüfungen bleibt bestehen.

Schutz vorerkrankter Angehöriger, die mit Schülerinnen und Schülern in häuslicher Gemeinschaft leben 

Sofern eine Schülerin oder ein Schüler mit einem Angehörigen – insbesondere Eltern, Großeltern oder Geschwister – in häuslicher Gemeinschaft lebt und bei diesem Angehörigen eine relevante Erkrankung, bei der eine Infektion mit SARS-Cov-2 ein besonders hohes gesundheitliches Risiko darstellt, besteht, sind vorrangig Maßnahmen der Infektionsprävention innerhalb der häuslichen Gemeinschaft zum Schutz dieser Angehörigen zu treffen.

Die Nichtteilnahme von Schülerinnen und Schülern am Präsenzunterricht kann zum Schutz ihrer Angehörigen nur in eng begrenzten besonderen Ausnahmefällen und nur vorübergehend in Betracht kommen. Dies setzt voraus, dass ein ärztliches Attest des betreffenden Angehörigen vorgelegt wird, aus dem sich die Corona-relevante Vorerkrankung, die konkret zu erwartenden Beeinträchtigungen und die Grundlage der attestierten ärztlichen Einschätzung ergeben (vgl. den oben angegebenen Beschluss des OVG NRW vom 24. September 2020).

Eine Entbindung von der Teilnahme am Präsenzunterricht kommt vor allem dann in Betracht, wenn sich die oder der Angehörige aufgrund des individuellen Verlaufs ihrer oder seiner Vorerkrankung vorübergehend in einem Zustand erhöhter Vulnerabilität befindet. Die Verpflichtung der Schülerinnen und Schüler zur Teilnahme am Distanzunterricht und zur Teilnahme an Prüfungen bleibt bestehen.

Rückkehr von Schülerinnen und Schülern aus Risikogebieten/Schulpflicht 

Schülerinnen und Schülern müssen sich nach der Rückkehr aus Risikogebieten nach Maßgabe der jeweils geltenden Coronaeinreiseverordnung regelmäßig in Quarantäne begeben. Wenn sie dies missachten und dennoch zur Schule kommen, spricht die Schulleiterin oder der Schulleiter aufgrund des Hausrechts das Verbot aus, das Schulgelände zu betreten. Unabhängig von den rechtlichen Folgen stellt ein solches Verhalten einen schweren Verstoß gegen die Pflicht zur gegenseitigen Rücksichtnahme in der Schule dar.

Wenn Schülerinnen und Schüler in Quarantäne sind, bleiben sie dem Unterricht aus Rechtsgründen fern. Dieser Umstand stellt daher keine Schulpflichtverletzung und keinen schulischen Pflichtenverstoß der Schülerin oder des Schülers dar. Das dem privaten Lebensbereich zuzurechnende Urlaubsverhalten ist durch schulrechtliche Maßnahmen (Bußgeldverfahren, Ordnungsmaßnahmen) nicht zu sanktionieren.

Nach § 43 Absatz 2 SchulG müssen die Eltern bzw. die betroffenen volljährigen Schülerinnen und Schüler im Falle eines Schulversäumnisses die Schule unverzüglich benachrichtigen und schriftlich den Grund mitteilen. Bei begründeten Zweifeln, ob Unterricht aufgrund der Verpflichtung zur Einhaltung von Quarantänemaßnahmen versäumt wird, kann die Schule im Fall der gesetzlichen Quarantäne gemäß § 3 CoronaEinrVO von den Eltern Nachweise über die Reise in ein Risikogebiet verlangen und im Fall einer behördlich angeordneten Quarantäne im Wege der Amtshilfe gemäß § 5 Absatz 1 Nr. 3 Verwaltungsverfahrensgesetz NRW beim Gesundheitsamt Erkundigungen einziehen, ob und ggfls. welche Maßnahmen dort aufgrund des Infektionsschutzgesetzes oder aufgrund der nach dem Infektionsschutzgesetz erlassenen Bestimmungen getroffen worden sind. Für die Nachholung quarantänebedingt nicht erbrachter Leistungsnachweise (Klassenarbeiten, Klausuren) gelten die Bestimmungen der jeweiligen Ausbildungs- und Prüfungsordnung.

Nach dem Aufenthalt in einem Risikogebiet und der Einreise nach Deutschland entfällt die Pflicht zur Quarantäne ab dem Zeitpunkt, ab dem Einreisende ein negatives Testergebnis nachweisen können. Hierfür gibt es aktuell zwei Möglichkeiten:

  • Nachweis eines negativen Testergebnisses bei der Einreise, das nicht älter als 48 Stunden sein darf. Dieses ärztliche Zeugnis muss in deutscher oder in englischer Sprache verfasst sein.
  • Testung unverzüglich nach der Einreise (Testzentrum oder Hausarzt)

Unterricht und Pausen
Der Unterricht wird uneingeschränkt stattfinden. Die Lehrerinnen und Lehrer besprechen am Mittwoch und den Folgetagen alle Bedingungen, die für die Schule ab jetzt gelten, eingehend, sind aber wie immer auf die Unterstützung des Elternhauses angewiesen.

In den Pausen werden den Schülerinnen und Schüler separate Bereiche auf dem Gelände zugewiesen, damit die Durchmischung der Jahrgänge nur sehr eingeschränkt stattfindet. In der heutigen Lehrerkonferenz wurden die Bedingungen eingehend besprochen, die Schulpflegschaftsvorsitzende Frau Born-Bentfeld war zugegen und teilt die Informationen unter den Klassenpflegschaften. Zudem sind die Corona-Bedingungen auch digital in Schülermoodle einsehbar.

Bitte beachten Sie auch unseren Lageplan zur Zuordnung der Pausenhöfe (zur Vergrößerung anklicken):

Ganztags- und Betreuungsangebote
Auch für Ganztags- und Betreuungsangebote gilt ab dem 01.09.2020 die allgemeine Regel, dass das Tragen einer Mund-Nase-Bedeckung für Schülerinnen und Schüler in festen Betreuungsgruppen innerhalb der genutzten Gruppenräume nicht erforderlich ist. Dies gilt auch für abgegrenzte Außen- bzw. Spielflächen, wenn eine Durchmischung der Betreuungsgruppen ausgeschlossen ist. Ansonsten besteht die Pflicht zum Tragen einer MNB entsprechend den Regelungen im Schulbetrieb.

Musik- und Sportunterricht
Da das Singen unter dem Gesichtspunkt des Infektionsgeschehens eine erhöhte Gefahr darstellen kann, weise ich noch einmal darauf hin, dass Singen vorerst bis zu den Herbstferien bevorzugt im Freien stattfindet und in geschlossenen Räumen grundsätzlich unterbleiben muss.

Die nach wie vor angespannte Infektionslage erlaubt es nicht, den Schulsport ohne Einschränkungen stattfinden zu lassen. Vorgaben für den Hygiene- und Infektionsschutz sind angemessen und mit aller Sorgfalt zu berücksichtigen. Es ist jedoch wichtig, dass der Schulsport und insbesondere der Sportunterricht gerade in der aktuellen Situation stattfinden, um Bewegungsmöglichkeiten zu schaffen, gesundheitsförderlich zu wirken, Ausgleich zur außergewöhnlichen Situation im Schulbetrieb zu bieten und die Vorbereitung auf sportpraktische Prüfungsteile des Abiturs sowie im Rahmen weiterer Bildungsgänge zu ermöglichen.

Sportunterricht wird witterungsbedingt nach den Herbstferien in der Regel in den Sporthallen stattfinden. Voraussetzung für die Nutzung der Sporthallen ist eine Belüftungssituation, die einen Luftaustausch ermöglicht und die Aerosolkonzentration in der Sporthallenluft herabsetzt (vgl. „Hinweise und Verhaltensempfehlungen für den Infektionsschutz an Schulen im Zusammenhang mit Covid-19“).

Bitte um Einhaltung

Ich bitte sehr intensiv, die Regelungen mit den Kindern zu besprechen, um deren Akzeptanz, Beachtung und Einhaltung zu erreichen. Dies dient der Gesunderhaltung aller in Schule und nur so kann es uns gelingen, in die schulische Normalität, die für die Schülerinnen und Schüler so wichtig ist, überzugehen.

Herzlichen Dank.

Dagmar Wertenbruch

Schulleiterin

DIE GESAMTSCHULE DER STADT MECHERNICH

Die Gesamtschule ist eine Schulform des längeren gemeinsamen Lernens und wird von allen Kindern, egal welcher Leistungsstärke und Grundschulempfehlung, besucht. Ihre Lernwege und Laufbahnentscheidungen werden so möglichst lange offengehalten. Die Gesamtschule der Stadt Mechernich ist – wie andere Gesamtschulen auch – aufgrund ihres besonderen pädagogischen Konzeptes eine gebundene Ganztagsschule.

Das Prinzip der individuellen Förderung ist das Grundprinzip der Gesamtschule. Alle Kinder haben also die Chance, sich im Laufe der Sekundarstufe I so zu entwickeln, dass grundsätzlich jeder Schulabschluss möglich ist. Dies wird durch die innere Differenzierung, die Fachleistungsdifferenzierung und die Neigungsdifferenzierung sowie durch die Tatsache, dass niemand „abgeschult“ wird, wenn Leistungsschwierigkeiten auftreten, ermöglicht und gefördert.

Die Gesamtschule der Stadt Mechernich wurde 2013 zunächst als Sekundarschule gegründet und 2015 zur Gesamtschule umgewandelt.
Bisher werden in 31 Klassen und der dreizügigen Oberstufe über 950 Schülerinnen und Schüler von 83 Lehrerinnen und Lehrern unterrichtet. Der Schulaufbau wird im Sommer 2022 mit dem ersten Abiturjahrgang abgeschlossen.

Unsere Vielfalt

Mit unserer Vielfalt wollen wir unseren Schülerinnen und Schülern viele Möglichkeiten bieten die Welt kennenzulernen und gewisse Kompetenzen zu entwickeln.

  • Internationalität – Verknüpfungen mit ausländischen Partnern
  • Gesundheit – Ernährung und Bewegung

  • Naturwissenschaft – Erkundungen und Ausflüge

Unsere Werte

… alle an Schule Beteiligten als wichtig und wertvoll achten, diese Achtung einander entgegenbringen und eine positive Grundhaltung für ein empathisches Miteinander schaffen.

… ein sicheres Fundament für lebenslange Lernbereitschaft und Lernfähigkeit zur Verwirklichung von Lebenschancen und zur Bewältigung der Anforderungen in der gegenwärtigen und zukünftigen Alltags-, Berufs- und Erlebniswelt legen.

… die Stärken, Fähigkeiten und Talente erkennen und weiterentwickeln, um das Selbstbewusstsein und die Freude am Lernen zu steigern.

… eine freundliche Atmosphäre aufbauen, geprägt von Vertrauen, gegenseitiger Wertschätzung sowie die Akzeptanz von Verschiedenheit und die Würdigung von Leistungen, um die Anstrengungsbereitschaft zu fördern.

… die individuelle Entwicklung der fachlichen, personalen, sozialen, methodischen und medialen Kompetenzen fördern. Nachhaltiges Lernen ermöglichen, verstehen und gestalten.

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Unsere Galerie

Ein kleiner Ausschnitt aus unserer Galerie. Hier gehts zu weiteren Bildern.