Ein Interview mit dem Bürgermeister

Der folgende Beitrag stammt von Ajlina, einer Schülerin der neunten Klasse und Mitglied des Profilkurses Schülerzeitung.

Mein Besuch beim Bürgermeister der Stadt Mechernich

Hallo liebe Leserinnen und Leser. Ich bin Ajlina und bin in dem Profilkurs Schülerzeitung aus dem Jahrgang 9. Ich war am Donnerstag, den 30.04.2026, beim Bürgermeister der Stadt Mechernich, Michael Fingel, zu Besuch. Ich habe dem Bürgermeister einige Fragen gestellt und werde euch von meinen Erfahrungen berichten.

Die folgenden Fragen habe ich ihm gestellt:

Persönliches (Einstieg)

  • Warum wollten Sie Bürgermeister werden?
  • Was gefällt Ihnen am besten an Ihrer Arbeit?
  • Was war bisher Ihr schönstes Erlebnis als Bürgermeister?
  • Was machen Sie in Ihrer Freizeit, wenn Sie einmal nicht im Rathaus sind?
  • Was können Sie als Bürgermeister gar nicht leiden?
  • Was gefällt Ihnen an unserer Stadt am allerbesten?
  • Wie sieht ein typischer Arbeitstag eines Bürgermeisters aus und wie viele Stunden arbeiten Sie täglich?
  • Welchen Schulabschluss haben Sie und war Ihnen schon damals klar, in welche Richtung es beruflich gehen sollte? Und war Wirtschaft und Politik auch schon dabei?

Aktuelle Projekte

  • Welches Projekt liegt Ihnen momentan besonders am Herzen?
  • Wie soll sich unsere Stadt in den nächsten 5-10 Jahren entwickeln?
  • Wie improvisieren Sie Investitionen, wenn das Geld für notwendige Sanierungen eigentlich nicht ausreicht?
  • Was können sich die Leser:innen unter Ihrem geplanten „Kinder- und Jugendparlament“ vorstellen?

Bürgerbeteiligung

  • Was sind die größten finanziellen Herausforderungen für die Stadt?
  • Wie gehen Sie mit Kritik bzw. unzufriedenen Bürger:innen um?
  • Was war die schwierigste Entscheidung, die Sie bisher in Ihrer Amtszeit treffen mussten?
  • Was ist das Erste, was Sie Besucher:innen zeigen, die zum ersten Mal in unsere Stadt kommen, um Ihnen das besondere Lebensgefühl hier zu vermitteln?

Digitalisierung

  • In welchen Bereichen der Stadtverwaltung planen Sie den Einsatz von künstlicher Intelligenz und nutzen Sie diese auch?

Entweder-oder-Fragen:

  • Spontanbesuch oder fester Termin?
  • Dorffest oder Karneval?
  • Lob vom Landrat oder Begeisterung bei den Bürger:innen?
  • Karnevalskostüm oder Anzug?
  • Homeoffice oder Präsenz im Rathaus?

Botschaft (Ende)

  • Viele Schüler:innen fühlen sich machtlos gegenüber großen Themen, wie zum Beispiel der Weltpolitik. Welche Botschaft haben Sie für jemanden, der glaubt, dass man auf kommunaler Ebene sowieso nichts schaffen kann?

Grundinformationen

Herr Fingel ist der Bürgermeister in unserer Stadt. Er ist heute 41 Jahre alt und kommt aus Kommern. Wie er auch mir mitteilte, war er vor seinem Amtsantritt bei der Deutschen Rentenversicherung Rheinland tätig. Er wurde im Februar 2025 mit einer deutlichen Mehrheit von 103 Stimmen zum Bürgermeisterkandidaten der CDU gewählt. Sein erster Arbeitstag im Rathaus war der 1. November 2025, die offizielle Vereidigung war am 18. November 2025.

Persönlich (Einstieg)

Herr Fingel hatte nie geplant, Bürgermeister zu werden. Er war bei seinem Job bei der Rentenversicherung absolut glücklich und dachte, er hätte dort bereits seinen Traumjob gefunden. Doch dann klopfte die CDU bei ihm an die Tür und fragte, ob er kandidieren möchte. Er überlegte lange und sprach mit seiner Familie und Freunden darüber. Am Ende siegte seine Neugier: Er wollte sich später, wenn er am Rathaus vorbeifährt, nicht jedes Mal fragen müssen: „Was wäre gewesen, wenn?“ Er nutzte die Chance, genoss die spannende Zeit und am Ende hat es tatsächlich geklappt.

Was ihm an seinem Job am meisten Spaß macht? Vor allem die Abwechslung. Er hat jeden Tag mit völlig unterschiedlichen Themen und vielen verschiedenen Menschen zu tun. Besonders wichtig ist ihm dabei die Teamarbeit: Er sieht sich nicht als Einzelkämpfer, sondern arbeitet eng mit der Verwaltung und der Politik zusammen. Sein Antrieb ist es, dass alle gemeinsam ihre Ideen für Mechernich einsetzen. Das Ziel, etwas für die eigene Stadt zu bewegen, motiviert ihn jeden Tag aufs Neue.

Sein schönster Moment ist einmal die konstituierende Sitzung, die sehr feierlich war und auch die Menschen, die man trifft. Damit meint er die tollen Projekte in unserem Stadtgebiet, die gemacht werden, wie zum Bespiel Manu Arns aus Weyer mit ihrem Projekt: „Anders, na und?“. Herr Fingel hat nicht ganz so viel Freizeit, aber wenn er die hat, versucht er, sie mit seiner Familie und Freunden zu verbringen. Um den Kopf freizubekommen, zieht er außerdem gerne die Laufschuhe an: Wenn alle anderen noch schlafen, geht er am liebsten eine Runde joggen.

Was er in seinem Job gar nicht leiden kann? Unehrlichkeit und Leute, die nur an ihren eigenen Vorteil denken. Er mag es nicht, wenn Menschen versuchen zu tricksen oder andere schlecht behandeln, nur um ihre persönlichen Ziele zu erreichen. Für ihn ist es wichtig, dass man offen und respektvoll miteinander umgeht – auch wenn man mal verschiedene Meinungen hat.

An Mechernich liebt er vor allem die Mischung: Es gibt gemütliche Dörfer mit viel Natur, aber auch städtische Viertel. Er findet es klasse, dass die Stadt fast alles bietet – vom eigenen Krankenhaus bis hin zum Bahnhof. Da er selbst in der Eifel aufgewachsen ist, genießt er besonders die weite Landschaft und das ländliche Leben. Für ihn ist es eine echte Ehre, Bürgermeister einer so vielseitigen Stadt zu sein.

Ein Bürgermeister hat eigentlich nicht so einen typischen Arbeitstag, er beschreibt jeden Tag als Überraschungspaket. Durch seine Referentin Frau Holtmeier und seine Sekretärin Frau de Vries kommt er gut durch die Woche, bei so vielen Terminen. Sie versuchen, sich erstmal morgens zu briefen, damit sie das Wichtigste besprechen. Dann geht Herr Fingel mit Frau Holtmeier und Herrn Hambach in die Vorgespräche, damit sie sich gut vorbereiten können. Manche Termine sind entweder im Rathaus oder auch draußen. Zusammenfassend kann man sagen, dass ein typischer Arbeitstag erst einmal daraus besteht anzukommen und dann Termine wahrzunehmen. Außerdem gibt es auch Bürgertermine sowie politische Fraktionstermine (dort wird über verschiedene Themen geredet). Das geht auch gerne einmal bis nach 20 Uhr und man kommt insgesamt auf eine Arbeitszeit zwischen 55 und 60 Stunden pro Woche.

Ich habe ihn auch nach seinem Schulweg gefragt. Angefangen hat er mit dem Fachabitur auf dem städtischen Gymnasium Schleiden. Danach war er auf der höheren Handelsschule für Abiturient:innen, wo es dann letztendlich in die Ausbildung und dann auch ins Studium ging. Aber die politische Arbeit hatte er nicht gemacht. Natürlich war er sehr politisch interessiert und hat sich auch letztendlich für die Politik eingesetzt, wenn es darum ging. Das waren dann typische Projektarbeiten, wo er dann mit der Politik zusammengearbeitet habe, wie zum Beispiel den Kindergärten, die er nebenbei noch mit im Vorstand betreibt, aber so die rein politische Arbeit eher nicht.

Aktuelle Projekte

Ein Projekt, was ihm besonders am Herzen liegt, ist das „Kinder- und Jugendparlament“, was vielleicht noch dieses Jahr starten soll. Für Herrn Fingel ist es ein Herzensprojekt, da er überzeugt ist, Kinder und Jugendliche an Entscheidungsprozessen teilhaben zu lassen und er freut sich, dass die Stadt Mechernich das bald umsetzen kann. Ihm liegen einige Themen besonders am Herzen. Ein wichtiges Projekt ist das Eifeltor. Dort möchte er dafür sorgen, dass es mehr Angebote für Kultur, Freizeit und Treffen in der Stadt gibt, damit die Menschen dort gerne ihre Zeit verbringen. Spannend findet er auch das Schwimmbad Zikkurat und die Planung von neuen Wohngebieten. Er mag es, wenn man am Ende ein echtes Ergebnis sieht, zum Beispiel wenn neuer Wohnraum entsteht. Außerdem begleitet er große Projekte, wie die Erneuerung der Innenstadt, die bald losgehen.

Es gibt auch noch viel mehr Infos zu dem Kinder- und Jugendparlament. Mechernich hat sich an die Idee von Weilerswist angelehnt, weil er selbst glaubt, dass es zu Mechernich passt. Das Besondere daran: Es wird zwei Gruppen geben, damit die Themen auch wirklich zum Alter passen. Das Kinderforum ist für die Jüngeren bis 13 Jahre gedacht, während das Jugendforum die Jugendlichen bis 19 Jahre anspricht. Zuerst möchte er an den Schulen für das Projekt werben, damit sich Freiwillige melden. In Zukunft sollen dann aber richtige Wahlen stattfinden. So lernen die Teilnehmer:innen direkt, wie Demokratie funktioniert. Die Jugendlichen sollen ihre Sitzungen selbst leiten und ihre eigenen Ideen entwickeln. Ob es um den Alltag, soziale Themen oder die Stadtplanung geht – die Politiker:innen sollen den jungen Bürger:innen in Mechernich zuhören und ihre Vorschläge ernst nehmen. So bekommen sie eine echte Bühne, um ihre Stadt aktiv mitzugestalten.

Wir sind meistens auch gespannt, was in der Zukunft so alles passieren kann. Er möchte Mechernich in den nächsten Jahren zu einem Ort machen, an dem man gerne seine Freizeit verbringt. Besonders wichtig ist ihm dabei der Tourismus und dass die einzelnen Stadtteile besser vernetzt werden. Da man nicht ewig neue Häuser bauen kann, liegt sein Fokus vor allem auf der Infrastruktur. Das bedeutet, dass Straßen und Gebäude nicht nur erhalten, sondern auch modernisiert werden sollen. Sein Ziel ist es, dass Mechernich ein moderner und gut ausgestatteter Ort bleibt, in dem die Menschen gerne leben.

Nur was macht er, wenn sagen wir mal das Geld nicht mehr ausreicht? Er erklärt, dass eine Stadt wie Mechernich kein Unternehmen ist, das einfach Produkte verkaufen kann, um Geld zu verdienen. Die Stadt ist stattdessen auf Steuern, Beiträge, Gebühren und Fördermittel angewiesen. Sein Grundsatz beim Wirtschaften ist einfach: Man kann sich nur das leisten, was man auch wirklich bezahlen kann. Er vergleicht das mit einer Urlaubskasse: Man muss genau schauen, wie viel Geld darin ist, bevor man es ausgibt. Diese Kontrolle hilft dabei, dass die Stadt nicht über ihre Verhältnisse lebt.

Bürgerbeteiligung

Manchmal hat eine Stadt auch finanzielle Herausforderungen. Er sieht in Mechernich einige davon. Der größte Punkt sind die Instandhaltung und Modernisierung: Viele Gebäude und Anlagen sind alt geworden und müssen für viel Geld erneuert werden. Weitere große Kostenfaktoren sind die OGS (Offene Ganztagsschule) und der öffentliche Personennahverkehr. Eine Besonderheit in Mechernich ist das Schwimmbad. Er erklärt, dass Schwimmbäder für Städte zwar teuer sind, ihm der Erhalt aber persönlich sehr wichtig ist. Er sucht nach Wegen, wie man diese Kosten stemmen kann, damit die Stadt modern bleibt.

Als Bürgermeister muss man auch leider mit Kritik rechnen. Er geht mit unzufriedenen Bürger:innen genauso offen um wie mit zufriedenen. Ihm ist es besonders wichtig, zuzuhören. Er findet Kritik sogar gut, um Dinge zu verbessern – solange sie respektvoll ist und man gemeinsam nach Lösungen sucht. Bloßes Meckern hilft ihm dagegen nicht weiter. Um nah an den Problemen zu sein, besucht er regelmäßig mit seiner Kollegin die verschiedenen Ortschaften und Vereine. Er sagt aber auch ganz klar: Man kann es nicht jedem recht machen. Wenn ein Wunsch wegen fehlendem Geld oder wegen Gesetzen nicht erfüllt werden kann, erklärt er das ehrlich. Er hält nichts von leeren Versprechungen, sondern setzt auf eine ehrliche Kommunikation.

Die schwierigste Entscheidung in seiner Amtszeit war bisher die Steuererhöhung. Er weiß, dass das ein sehr empfindliches Thema ist, weil es alle trifft: Familien, Firmen und Landwirte. Da alles teurer geworden ist, hatte die Stadt jedoch keine andere Wahl, um die Kosten zu decken. Er erklärt, dass solche Entscheidungen keinen Spaß machen, weil man sie den Bürger:innen gut begründen müsse und oft Kritik ernte. Er wurde sogar beim Einkaufen im Supermarkt darauf angesprochen. Trotzdem ist er überzeugt, dass es der einzige Weg war, und er ist froh, dass die meisten Menschen in Mechernich verständnisvoll reagiert haben.

Es kommen immer mehr neue Bewohner:innen in unsere Stadt. Obwohl er noch nicht oft Besucher:innen die Stadt zeigen musste, hat er einen klaren Plan: Mechernich hat zwar 44 Ortschaften und jede hat etwas Besonderes, aber sein absolutes Highlight ist das Besucherbergwerk. Er nennt es den „Eiffelturm von Mechernich“. Da Mechernich eine echte Bergbaustadt ist, gehöre das Bergwerk einfach dazu, um das Lebensgefühl hier zu verstehen. Sein perfekter Plan für Gäste: Zuerst gemütlich einen Kaffee trinken und dann gemeinsam ab ins Museum.

 

Digitalisierung

Heutzutage ist der der Gebrauch von KI regelmäßiger geworden. Doch nutzt unser Bürgermeister diese auch? Er hat eine gespaltene Meinung zu Künstlicher Intelligenz (KI): Einerseits findet er sie sehr hilfreich, andererseits warnt er davor, dass man vorsichtig damit umgehen muss. In der Stadtverwaltung möchte er KI einsetzen, um die Mitarbeiter:innen zu entlasten. Sie soll zum Beispiel dabei helfen, Formulare auszufüllen oder den Bürger:innen auf der Webseite der Stadt schneller den richtigen Weg zu zeigen. Er selbst nutzt KI auch privat, zum Beispiel ChatGPT oder andere Programme aus dem Internet. Er findet, dass man die Technik nutzen sollte, um sich weiterzuentwickeln.

Entweder-oder-Fragen:

Um ihn noch besser kennenzulernen, haben wir ihm ein paar entweder oder Fragen gestellt. Dabei kam heraus, dass er ein Fan von Spontanbesuchen ist und sich auf Dorffesten wohler fühlt als beim großen Karnevalstrubel. Obwohl er privat gerne auf Feste geht, trägt er beruflich lieber einen Anzug als ein Kostüm. Bei der Arbeit ist er am liebsten direkt vor Ort im Rathaus anstatt im Homeoffice. Am wichtigsten ist ihm aber das Feedback der Menschen: Die Begeisterung der Bürger:innen bedeutet ihm mehr als Lob von Vorgesetzten.

Botschaft (Ende)

In Mechernich gibt es viel zu tun. Er möchte die Stadt moderner machen, zum Beispiel durch das Projekt Eifeltor für mehr Kultur oder neue Wohngebiete. Besonders wichtig ist ihm dabei unsere Meinung: Da Mechernich ein großer Schulstandort ist, soll ein Kinder- und Jugendparlament entstehen. Dort können wir in zwei Altersgruppen eigene Themen besprechen und durch Wahlen lernen, wie Demokratie funktioniert. Die Politiker:innen im Rathaus sollen uns so endlich richtig zuhören. Dass Politik nicht immer einfach ist, zeigt das Thema Geld. Er vergleicht die Stadtkasse mit einer Urlaubskasse: Man kann nur ausgeben, was man hat. Deshalb war die Steuererhöhung seine bisher schwerste Entscheidung, um Dinge wie das Museum und das Schwimmbad zu retten. Bei Kritik bleibt er offen und ehrlich, solange sie respektvoll ist. Er nutzt selbst moderne Technik wie KI, will aber auch Traditionen, wie das Besucherbergwerk,

erhalten. Seine wichtigste Botschaft an uns: Wer etwas ändern will, muss sich einmischen. Er vergleicht uns Jugendliche mit einer winzigen Mücke in einem großen Zimmer – sie ist klein, kann aber den Riesen im Bett wachhalten.

Sein Rat: Legt das Handy mal weg und engagiert euch im Ehrenamt oder in Vereinen, anstatt nur bei Snapchat oder WhatsApp abzuhängen. Er möchte, dass wir nicht nur meckern, sondern selbst anpacken. Denn wer mitmacht, merkt schnell, dass man vor Ort in Mechernich wirklich viel bewegen kann.

Fazit:

Nach dem Gespräch ist mir klar geworden, dass Politik viel mehr ist als nur lange Sitzungen und Steuererhöhungen. Es geht darum, unsere Heimat aktiv besser zu machen. Auch wenn wir uns manchmal klein oder unwichtig vorkommen, können wir die „Großen“ in der Politik wachrütteln, wenn wir uns zusammentun. Ich habe gelernt, dass es nicht reicht, nur bei Snapchat oder WhatsApp über Dinge zu meckern, die uns stören. Wenn wir wollen, dass das Schwimmbad bleibt oder es coole Freizeitangebote gibt, müssen wir selbst aktiv werden – egal ob im Ehrenamt oder im neuen Jugendparlament. Er hat uns die Tür zum Rathaus weit aufgemacht. Jetzt liegt es an uns, auch wirklich durchzugehen und Mechernich mit unseren eigenen Ideen zu verändern. Der Bürgermeister hat mich total beeindruckt. Ich möchte mich nochmal vielmals für diesen tollen Tag bei Herrn Fingel bedanken für eine solch tolle Erfahrung!